Klassenzimmer brechen zusammen: Die Privilegien der Macht und Kinder a…
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작성자 playbbs 작성일 26-06-23 02:28 조회 594 댓글 0본문
Klassenzimmer kollabieren: Die Privilegien der Macht und Kinder am Rande.
Geschrieben am: 23. Juni 2026 | Kolumne eines auf IT/Medien spezialisierten Kritikers für aktuelle Themen
Sie sagen, dass Schulen ein Mikrokosmos der Gesellschaft sind. Zwei tragische Nachrichten, mit denen unsere Gesellschaft in letzter Zeit konfrontiert wurde, lassen uns jedoch fragen, ob Schulen wirklich ein Ort des Lernens oder ein Schlachtfeld sind, auf dem sich die Wünsche und die verdrehte Macht der Erwachsenen widerspiegeln. Die „Parental Chance“-Kontroverse, die in der koreanischen Politik aufkam, und die schreckliche Schießerei in einer Schule auf den Philippinen nehmen völlig unterschiedliche Formen an, zeigen aber im Wesentlichen deutlich, wie der Zusammenbruch des Systems und die Verantwortungslosigkeit der älteren Generation Kinder zerstören. Heute müssen wir uns dieser bizarren und grausamen Realität stellen, die sich innerhalb der Mauern der Schule abspielt.
Die jüngsten Verdächtigungen gegen den ehemaligen Busan-Bürgermeisterkandidaten der New Reform Party, Jeong Yi-han, haben eindeutig „eine eigene Liga“ ans Licht gebracht, ein chronisches Übel in der koreanischen Gesellschaft. In der Vergangenheit wurde berichtet, dass er als Gymnasiast nicht nur die Schule besuchte, sondern auch Leseaktivitäten an der Schule absolvierte, die der Stiftung angehörte, deren Vorstandsvorsitzender sein Vater war, obwohl er keinen einzigen Tag zur Schule ging, was den Verdacht aufkommen ließ, dass er seine Schulunterlagen gewaschen hatte. Obwohl der Klassenlehrer, der dies damals manipuliert hatte, für schuldig befunden wurde, wurde er später zum stellvertretenden Schulleiter einer Schule derselben Stiftung befördert, eine seltsame Ernennung. Dies beweist deutlich, wie nachsichtig selbst Politiker, die Gerechtigkeit fordern, mit ihren eigenen Unterlagen umgehen und wie ein geschlossener Raum namens Privatschulstiftung aus persönlichen Gründen privatisiert werden kann.
Diese Vorzugsverdächtigungen gehören nicht nur der Vergangenheit an, sondern strecken ihre dunkle Hand auch auf den aktuellen politischen Nominierungsprozess aus. Als ein Mitarbeiter des Krankenhauses, das vom Vater des ehemaligen Kandidaten Jeong geleitet wurde, als Kandidat für die Verhältniswahl nominiert wurde, zeigte sich, wie machtlos das Überprüfungssystem der politischen Partei aufgrund spezifischer persönlicher Verbindungen und Interessen funktioniert. Der Abgeordnete Lee Jun-seok beklagte sich über die Einschränkungen der Überprüfung aufgrund der Namensänderung des Kandidaten und die Undurchsichtigkeit seiner Vergangenheit, doch es ist schwer, sich der Kritik zu entziehen, dass dies letztlich eine Umgehung der Verantwortung sei. Vom Verdacht eines Terroranschlags bis hin zur Echtheit medizinischer Unterlagen ist die Aufregung um den ehemaligen Kandidaten Jeong ein schmerzhaftes Beispiel dafür, wie gefährliche Menschen in die Öffentlichkeit gezerrt werden, wenn unsere politischen Kreise „Beziehungen“ über „Systeme“ stellen.
Unterdessen ereignete sich auf der anderen Seite der Welt, auf den Philippinen, eine Tragödie, die eine blutgetränkte Schule hinterließ. An einer High School in Tacloban in der Provinz Leyte eröffneten 14- und 15-jährige Schüler wahllos das Feuer auf ihre Klassenkameraden, wobei drei getötet und sieben verletzt wurden. Die Schüler, die das Verbrechen begangen hatten, gaben an, in der Schule gemobbt worden zu sein, und noch schockierender war es, dass sich herausstellte, dass eines der Tatwerkzeuge einem derzeitigen Polizisten gehörte. Diese Tragödie, die sich in der Schule ereignete, war nicht einfach die Abweichung zweier Schüler, sondern das tragische Ergebnis eines sozialen Umfelds, in dem die illegale Waffenverteilung weit verbreitet war und ein Schulsystem, das das Leiden der Kinder vernachlässigte.
Die Schießerei auf den Philippinen und der Massenübergriff auf Oberstufenschüler in Cheonan warnen davor, dass sich „Mobbing“ in Schulen zu zerstörerischer Gewalt entwickeln kann. Im Fall des Cheonan-Vorfalls griffen sechs Angreifer ihre Klassenkameraden brutal an, was dazu führte, dass das Opfer eine Notoperation benötigte. Die Täter verübten beharrlich Gewalt und zogen von Karaoke-Räumen auf Parkplätze, und dies unterscheidet sich nicht von der realen Version der Schulgewalt im „The Glory“-Stil, die sich in letzter Zeit zu einem sozialen Problem entwickelt hat. Mobbing und Gewalt innerhalb der Schule sind keine trivialen Auseinandersetzungen zwischen Kindern mehr; Sie müssen als schwere Verbrechen und soziale Katastrophen behandelt werden, die das Leben der Opfer völlig ruinieren.
■ Fazit und Analyseausblick
Die akademische Kontroverse um den ehemaligen Kandidaten Jeong Lee-han, der Amoklauf auf den Philippinen und der Massenangriff in Cheonan haben alle das „Fehlen von Erwachsenen“ als gemeinsamen Nenner. Die ältere Generation treibt Kinder an den Abgrund, indem sie die Macht privater Schulstiftungen nutzt, um die Qualifikationen der Kinder zu manipulieren, Gewalt in Schulen zu vernachlässigen oder es sogar versäumt, Waffen zu kontrollieren. Schulen sind keine sicheren Zufluchtsorte mehr und die Justiz wird leicht durch private Interessen untergraben. Jetzt muss unsere Gesellschaft alle ihre Möglichkeiten darauf konzentrieren, Korruption im Namen von Macht und Privilegien zu beseitigen und das Mindestsystem wiederherzustellen, in dem Kinder vor Gewalt und Diskriminierung geschützt werden können.
* Dieser Beitrag ist ein Kommentar von PlayBBS, der in Echtzeit beliebte Suchbegriffe von Google Trends und verwandte wichtige Artikel analysiert.
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